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Volksschule

Lernen und Lehren die Zukunft gestalten

Die Bildungskoalition NGO setzt sich für mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung während der obligatorischen Schulzeit ein, damit die jungen Menschen die Ressourcen erhalten, die Zukunft zu gestalten.

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Volksschule stellt die Bildungskoalition NGO unter anderem folgende Forderungen auf:

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung soll umfassend und vernetzend in die Lehrpläne Einzug finden, zum Beispiel Lehrplan 21, entsprechend des Massnahmenplans Bildung für Nachhaltige Entwicklung aus dem Jahr 2007.
  • Die ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit als Bildungspartnerin sowie die NGO müssen bei der Festlegung von Lehrplänen angemessen berücksichtigt und die Zusammenarbeit der schulischen und ausserschulischen Kinder- und Jugendarbeit in Bildungskooperationen in diesem Rahmen aktiv gefördert werden.
  • Es gilt, Jugendlichen und Jugendvertretungen die aktive Mitwirkung bei der Ausgestaltung von Lehrplänen zu ermöglichen.
  • Die Kantone nehmen nachhaltige Entwicklung in die Leistungsaufträge mit den Pädagogischen Hochschulen auf. Sie wird auf den Stufen Primar- und Sekundarschule in der Aus- und Weiterbildung verbindlich umgesetzt.
  • Lehrpersonen erhalten für den Zusatzaufwand des fächerübergreifenden Unterrichts mehr professionelle Unterstützung und finanzielle Mittel.
  • Nachhaltige Entwicklung wird in die Qualitätsentwicklung der Schulen eingebaut, wobei sie dabei durch Bund, Kantone und Zivilgesellschaft Unterstützung erhalten.
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