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Grösste Erfolge

Top 10

Die bisher grössten Erfolge der Bildungskoalition NGO kurz vorgestellt. Sie hat erreicht, ...

  1. dass alle bedeutenden Menschenrechts-, Umwelt-, Jugend-, Entwicklungs- und Gesundheitsorganisationen der Schweiz in der Bildungskoalition NGO eine Allianz bilden und den Interessen der Kinder und Jugendlichen sowie der Zivilgesellschaft in der Bildungspolitik Gehör verschaffen;
  2. dass Bildung für eine nachhaltige Entwicklungim Lehrplan 21 mit fächerübergreifenden Themen wie Umweltbildung, Gesundheitsbildung, Globale Entwicklung, Interkulturelle Bildung sowie nachhaltige Wirtschaft und Konsum verankert ist und entsprechende Kompetenzen in den Fachbereichen abgebildet sind;
  3. dass in der beruflichen Grundbildung und höheren Berufsbildung Kompetenzen zur nachhaltigen Energie- und Ressourcennutzung nach den Vorgaben des Bundesrates in den Grundlagendokumenten (Bildungsplan, Rahmenlehrplan u.a.) integriert werden müssen;
  4. dass die nachhaltige Entwicklung in Hochschul-, Forschungs- und Innovationsgesetzen wie z. B. dem Berufsbildungsgesetz, dem Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz und dem Forschungs- und Innovationsförderungsgesetz verankert ist;
  5. dass die Projektbeiträge für nachhaltige Hochschulen für 2017-2020 weitergeführt werden;
  6. dass die bisherigen Sparmassnahmen in der Bildung auf nationaler Ebene entschärft wurden;
  7. dass die kantonalen BildungsdirektorInnen, Parteien und Sozialpartner an die internationalen Verpflichtungen in der Bildung wie z. B. in der Kinderrechtskonvention, der Behindertenrechtskonvention, der UN Agenda 2030 und anderen von der Schweiz ratifizierten Abkommen in der Bildungspraxis erinnert und deren Umsetzung eingefordert werden;
  8. dass in Spezialgesetzen wie dem CO2-Gesetz ein Bildungs- und Informationsauftrag verankert wurde.

Dazu leisten wir für alle Mitglieder der Allianz...

  1. ein Bildungsmonitoring, um alle Gesetze, Verordnungen und Vernehmlassungen des Bundesrates sowie parlamentarische Vorstösse in den beiden Räten und in den Kommissionen, die für die Bildung von Bedeutung sind, zu beobachten;
  2. koordinierte Positionen zu Geschäften des Bundesrats, des National- und Ständerates sowie Gespräche mit Parlamentarier/innen, damit die Anliegen und Empfehlungen der Zivilgesellschaft in der Bildungspolitik Beachtung finden.
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